Selbstbräuner auf Tattoo: Verblasst die Haut? Mythen & Fakten

Selbstbräuner auf Tattoo: Verblasst die Haut? Mythen & Fakten

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Tätowierungen und eine gesund gebräunte Haut – für viele von uns ist das die absolut perfekte Kombination. Doch oft kommen Bedenken auf: Verblassen meine verheilten Tattoos durch die Bräune? Nimmt mein Kunstwerk Schaden, wenn ich Selbstbräuner auftragen möchte? In diesem Beitrag schauen wir uns an, wie sich die Verwendung von Selbstbräuner auf die Haut auswirkt. Wir nehmen Mythen und wissenschaftliche Fakten rund um das Thema Bräune, UV-Strahlen und Tattoos unter die Lupe und geben Dir handfeste Tipps zur optimalen Hautpflege.

Der Mythos: Verblasst Dein Tattoo durch Selbstbräuner?

Eine der allerhäufigsten Fragen, wenn es um das Benutzen von Fake Tan geht, lautet: „Verblasst mein Tattoo durch den Gebrauch von Selbstbräuner?" Die kurze Antwort ist: Nein! Selbstbräuner dringt schlichtweg nicht tief genug in die Haut ein, um die Tattoofarben zu beeinträchtigen. Die Wirkstoffe reagieren nur in der obersten Hautschicht (Epidermis). Die Farbe Deiner Tätowierung liegt hingegen gut geschützt in der tieferen Schicht, der Dermis. Selbstbräuner enthält auch keine aggressiven Bleichmittel, die die Farbe verändern oder zerstören könnten.

Ein interessanter Aspekt ist auch die Haltbarkeit. Selbstbräuner hält im Durchschnitt fünf bis sieben Tage, wobei die Dauer stark von Hauttyp, Pflege und Produktart abhängt. Durch ein gründliches Peeling, Feuchtigkeitscreme und das Vermeiden von heißem Duschen lässt sich die Bräune verlängern – besonders wichtig, um das Verblassen von Tattoos zu vermeiden. Cremes und Lotionen dringen tiefer ein und bieten eine längere Haltbarkeit als Sprays, während ein leichtes Auffrischen nach einer Woche die Farbe gleichmäßig erhalten kann. Selbstbräuner Haltbarkeit.

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Wichtige Fakten: Selbstbräuner über Tattoos verwenden

Trotz der verbreiteten Bedenken ist es in der Regel sicher, Selbstbräuner über ein Tattoo aufzutragen – vorausgesetzt, das Tattoo ist vollständig verheilt. Hier sind die Gründe dafür, warum Du Dir bei vollständig verheilten Tätowierungen wenig Sorgen machen musst:

  1. Wirkung an der Oberfläche: Wie bereits erwähnt, wirkt der Bräunungseffekt nur auf der äußersten Hautschicht. Die Pigmente in der Dermis bleiben unberührt.
  2. Tiefenwirksame Feuchtigkeit: Viele moderne Produkte, wie die Selbstbräuner Tropfen für Gesicht & Körper – Vegan & Dosierbar, punkten mit Inhaltsstoffen, die intensiv Feuchtigkeit spenden. Das ist essenziell, denn eine gut befeuchtete Haut hält die Farbe Deines Tattoos frisch und lebendig.

Die individuell dosierbaren Selbstbräuner‑Drops von Magic Tan ermöglichen eine gleichmäßige, streifenfreie Bräune auch auf tätowierter Haut. Durch die flexible Tropfenmenge lässt sich die Intensität exakt anpassen, während vegane Inhaltsstoffe wie DHA, Aloe Vera und Antioxidantien die Haut schonend pflegen und orangefarbene Verfärbungen vermeiden – ideal für Tattoos. Selbstbräuner Tropfen Tattoo.

Achtung vor echten Sonnenstrahlen: Echte Sonne und UV-Strahlen sind der größte Feind deiner Tätowierungen. Über 80 % der Tattoofarben sind organisch und können durch UV-Belastung regelrecht abgebaut werden. Das beschleunigt das Verblassen massiv. Zudem zeigt der Bericht, dass Tattoo- und Permanent-Make-Up-Tinten zahlreiche chemische Bestandteile enthalten, darunter über 100 Farbstoffe, von denen ein Großteil organische Azo-Pigmente sind, die unter UV-Licht (wie beim Sonnenbaden oder durch Selbstbräuner unterstützt) krebserregende aromatische Amine freisetzen können. Diese chemischen Reaktionen können allergische und photosensible Hautreaktionen auslösen, besonders bei Menschen, die Selbstbräuner verwenden, da diese die UV-Exposition erhöhen. Der Bericht betont zudem, dass es in der EU keine einheitlichen Vorschriften für Tattoo-Tinten gibt, dass die Risikobewertung unzureichend ist und dass Aufklärung, hygienische Standards und weitere Forschung nötig sind, um die Gesundheit von getätowierten Personen zu schützen. Tattoo Ink Chemie. Ein guter UV-Schutz ist also Pflicht!

Die Studie gibt einen Überblick über die häufige Belastung von Tattoo-Tinten mit toxischen Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen und Antimon. Diese Metalle können sich im Körper anreichern und sind mit karzinogenen, allergischen, neurotoxischen und teratogenen Effekten verbunden. Trotz bestehender Regulierungen sind sich viele Verbraucher, insbesondere in Ländern mit schwachen Kontrollen, dieser Risiken nicht bewusst. Beim Auftragen von Selbstbräuner auf tätowierte Haut ist Vorsicht geboten, da zusätzliche chemische Substanzen die Aufnahme von Schwermetallen begünstigen oder Hautreizungen verstärken können. Heavy Metals Tattoo. Wenn du extrem empfindlich bist, teste das Produkt immer erst an einer kleinen Stelle.

Hautpflege: Tipps für die Anwendung von Selbstbräuner auf Tattoos

Damit Dein Kunstwerk strahlt und Du keine fleckige Haut riskierst, solltest Du auf einen frischen, heilenden Bereich niemals Selbstbräuner auftragen. Du musst immer warten, bis alles verheilt ist. Für gesunde Haut beachte folgende Tipps:

  • Vorbereitung ist alles: Der Leitfaden erklärt, wie man Selbstbräuner-Streifen insbesondere auf tätowierter Haut vermeiden und entfernen kann. Er empfiehlt ein gründliches, aber sanftes Peeling 24–48 Stunden vor der Anwendung, das vollständige Trocknen der Haut nach dem Duschen und das Auslassen von öligen Cremes an den Tattoo-Bereichen. Durch die Nutzung eines Applikatorhandschuhs, dünne Schichten und kreisende Bewegungen lässt sich das Produkt gleichmäßig verteilen, ohne die Tattoo-Farbe zu verändern. Sollte dennoch ein Streifen entstehen, können sofortige Maßnahmen wie ein warmes Bad mit weichem Waschlappen, Essig-Wasser-Tupfen oder ein mildes Zitronen-Zucker-Peeling die überschüssigen Farbpigmente schonend entfernen, bevor sie sich dauerhaft festsetzen. Selbstbräuner Streifen auf Tattoos.
  • Testen (Patch-Test): Vor der erstmaligen Nutzung eines neuen Produkts teste es an einer nicht sichtbaren Stelle, um unvorhersehbare allergische Reaktionen zu vermeiden.
  • Feuchtigkeitspflege: Creme Dich regelmäßig mit einer Feuchtigkeitslotion ein. Das hält die Haut geschmeidig und unterstützt die Farbbeständigkeit.

Mit dieser simplen Pflegeroutine steht einer gleichmäßigen Bräunung nichts mehr im Weg. Für weitere Produkte und clevere Lösungen besuche Magic Tan.

Fazit: Selbstbräuner und Tattoos harmonieren wunderbar, solange Du die richtige Pflege beachtest und die Haut vor echter UV-Strahlung schützt. Dein Tattoo wird es Dir danken!

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Häufig gestellte Fragen

Kann man Selbstbräuner über Tattoos machen?

Ja, das ist absolut sicher, solange das Tattoo vollständig abgeheilt ist. Da der Selbstbräuner nur die oberste Schicht der Haut bräunt, bleiben die Farbpigmente des Tattoos in der tieferen Schicht unangetastet.

Kann ich Selbstbräuner verwenden, wenn ich frische Tattoos habe?

Nein. Auf einem frischen oder noch heilenden Tattoo solltest du auf gar keinen Fall Selbstbräuner verwenden. Du musst unbedingt warten, bis die Haut dort komplett verheilt ist, da die Wirkstoffe sonst in die offene Wunde gelangen und Entzündungen oder Farbverlust verursachen können.

Welche Creme zieht Farbe aus dem Tattoo?

Aggressive Bleichcremes oder starke chemische Peelings (z. B. mit hohen Konzentrationen an Fruchtsäuren) können tief in die Haut eindringen und auf Dauer die Qualität beeinträchtigen. Normale, milde Selbstbräuner tun dies jedoch nicht.

Kann Selbstbräuner verheilte Tattoos ruinieren?

Nein, ein Selbstbräuner kann dein verheiltes Tattoo nicht ruinieren oder dauerhaft verblassen lassen. Eventuell wirkt ein sehr helles Tattoo durch die braune Schicht darüber kurzzeitig minimal dunkler oder wärmer im Ton, aber das wäscht sich mit der Zeit zusammen mit dem Selbstbräuner wieder komplett ab.

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